All­er­go­lo­gie

Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung (spe­zi­fi­sche Immun­the­ra­pie)

Die Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung ist eine bewähr­te The­ra­pie zur Behand­lung all­er­gi­scher Erkran­kun­gen. Durch die regel­mä­ßi­ge Gabe des aus­lö­sen­den Aller­gens in stei­gen­der Dosie­rung wird das Immun­sys­tem schritt­wei­se an den All­er­gie­aus­lö­ser gewöhnt, wodurch all­er­gi­sche Beschwer­den lang­fris­tig deut­lich gelin­dert oder sogar ver­hin­dert wer­den kön­nen.

Wir füh­ren die Hypo­sen­si­bi­li­sie­rung sowohl sub­cu­tan (mit­tels Sprit­ze), als auch mit­tels Trop­fen bzw. Tablet­ten durch (SLIT-Metho­de)

All­er­gie­test

All­er­gie­tests in der Der­ma­to­lo­gie die­nen der geziel­ten Abklä­rung all­er­gisch beding­ter Haut­er­kran­kun­gen wie Ekze­men, Juck­reiz oder Kon­takt­der­ma­ti­t­i­den. Mit­hil­fe bewähr­ter Test­ver­fah­ren kön­nen aus­lö­sen­de Sub­stan­zen iden­ti­fi­ziert wer­den, um geziel­te Ver­mei­dungs­stra­te­gien und eine indi­vi­du­ell abge­stimm­te Behand­lung ein­zu­lei­ten.

Als test­ver­fah­ren wen­den wir unter­and­e­rem fol­gen­de Metho­den an:

  • Bestim­mung spe­zi­fi­sches IgE (Blut­test)
  • Prick-Test (Haut­test)
  • Epi­cu­tan-Test (Haut­test)